In seinem Bericht zur branchenübergreifenden Entstehungs- und Gründungskultur von Bürgeraktiengesellschaften beleuchtet Bernward Janzing von der Tagezeitung Verlagsgenossenschaft (taz) die maßgebliche Prägung des Begriffes durch die Regionalwert-Idee made in Baden – und seines Urhebers, Christian Hiß.

Der Autor geht außerdem der Frage nach, was die Bürgeraktiengesellschaft vom Modell der klassischen Genossenschaft unterscheidet. Mit der Frage nach dem Unterschied werden wir immer wieder konfrontiert, was aufgrund des ähnlichen Ansinnens, statt des „profitmaximierenden Geschäfts rund um den Globus“ lieber den Nutzen vor Ort zu verfolgen, naheliegt. Und trotz dieser Überschneidung wurde bei der Gründung der ersten Regionalwert AG bewusst die Rechtsform einer Aktiengesellschaft gewählt. Die langfristigere Planungssicherheit mit dem eingelegten Kapital war ein ausschlaggebender Grund dafür.

Der Artikel gibt Antworten auf viele weitere Fragen: Was genau verbirgt sich hinter der Idee „Bürgeraktiengesellschaft“? Welche Kreise zieht mittlerweile das Gebaren? Und was hat es mit der erweiterten betrieblichen Erfolgsmessung auf sich?

Mehr zum Bericht finden Sie unter: https://taz.de/Die-Region-profitiert-nicht-bloss-finanziell/!5725807/.