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Regionalwert AG Gipfeltreffen am Kaiserstuhl

Am 6. Und 7. Oktober tagten die Vorstände der Regionalwert AGs aus allen Regionen am Kaiserstuhl. Den Auftakt bildete das gemeinsame Mittagessen im Adelhaus Bio-Buffet am Adelhauserplatz. Die aus Hamburg, Kiel, München und Köln/Bonn angereisten Vorstände ließen sich von den Freiburger Vorständen und von Rolf Umhauer das gastronomische Konzept, die Investitionssumme und die gesellschaftsrechtliche Konstellation vom Adelhaus erläutern.

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Am 6. Und 7. Oktober tagten die Vorstände der Regionalwert AGs aus allen Regionen am Kaiserstuhl.

Den Auftakt bildete das gemeinsame Mittagessen im Adelhaus Bio-Buffet am Adelhauserplatz. Die aus Hamburg, Kiel, München und Köln/Bonn angereisten Vorstände ließen sich von den Freiburger Vorständen und von Rolf Umhauer das gastronomische Konzept, die Investitionssumme und die gesellschaftsrechtliche Konstellation vom Adelhaus erläutern.

Anschließend besuchte die Gruppe noch den neuen Regionalwert Partner VIDA eat different an der Johanneskirche und die Regionalwert Biomanufaktur in Haslach. Juliane Ankenbrand zeigte ihren Betrieb und erzählte ihren beruflichen Werdegang bis zur Existenzgründung zusammen mit der Firma emils und der Regionalwert AG. Auch die ersten von ihr hergestellten Regionalwert Produkte, wie die Fruchtaufstriche aus Erdbeeren und Zwetschgen wurden begutachtet.

Getagt und übernachtet wurde im Bio-Hotel Haus am Weinberg in Vogtsburg-Achkarren.

Zu dem Treffen eingeladen hatte Christian Hiß, Geschäftsführer der Regionalwert Treuhand UG&Co.KG. Die Firma besitzt die Markennutzungsrechte der Marke Regionalwert AG und vergibt die Nutzungsrechte an die anderen Regionalwert AGs. Diese Art Treffen findet zweimal im Jahr in jeweils einer anderen Region statt.

Besprochen wurden Themen die alle Regionalwert AGs betreffen, wie z.B. die Ausgestaltung der Logos und die gemeinsamen öffentlichen Auftritte bei Messen und in den Medien.

Diese Absprachen sind derzeit besonders wichtig, da drei von vier Regionalwert AGs fast parallel neue Aktienausgaben durchführen. Insgesamt sollen über 5 Millionen Euro neues Kapital zusammenkommen, die dann allesamt in die ökologische Land- und Ernährungswirtschaft in Deutschland investiert werden sollen.